auswechselbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungaus-wech-sel-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungauswechseln-bar
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
ein auswechselbares Objektiv
ein Mantel mit auswechselbarem Futter
das Auto führt einen auswechselbaren Reifen mit sich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Objektiv Typ beliebig jederzeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auswechselbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie zu mehr macht als nur zu einem auswechselbaren Hit.
Süddeutsche Zeitung, 29.10.2004
Aber handelt es sich hier wirklich nur um zwei auswechselbare Worte?
Die Zeit, 17.04.1964, Nr. 16
Sie sind daher prinzipiell auswechselbar, wandeln sich mit wechselnden herrschenden Gruppen.
Dahrendorf, Ralf: Soziale Klassen und Klassenkonflikt in der industriellen Gesellschaft, Stuttgart: Enke 1957, S. 241
Doch die einzelnen Stücke bleiben stets auswechselbar und können auch in andere Dramen übernommen werden.
Wirth, Helmut: Bühnenmusik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 1836
Gummi altert und muß an einer leicht auswechselbaren Stelle sitzen.
Rosenzweig, Gerhard: Unsere Modelleisenbahn, Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1966, S. 122
Zitationshilfe
„auswechselbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/auswechselbar>, abgerufen am 22.09.2019.

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