austönen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungaus-tö-nen (computergeneriert)
Wortzerlegungaus-tönen
eWDG, 1967

Bedeutung

veraltend aufhören zu tönen, ausklingen
Beispiele:
der letzte Schlag der Glocke tönt aus
die Orgel tönte aus
übertragen zu Ende gehen
Beispiel:
in welchem [Zustande] erfahrene Zechbrüder einen lustigen Tag austönen lassen [G. KellerGr. Heinrich4,354]

Typische Verbindungen
computergeneriert

tönen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›austönen‹.

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Scharffs Kunst ist ganz und gar eine Kunst kosmischer Treue, kosmischer Reinheit und Einheit, austönend im Raum einer elementaren Religiosität.
Die Zeit, 28.11.1946, Nr. 41
Zitationshilfe
„austönen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/austönen>, abgerufen am 18.06.2019.

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