ausstauben

GrammatikVerb
Worttrennungaus-stau-ben
Wortzerlegungaus-stauben
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. durch Ausschütteln von Staub reinigen
Beispiele:
Kleider ausstauben
das Staubtuch ausstauben

Typische Verbindungen
computergeneriert

stauben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ausstauben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er schleppte seine eisenbeschlagenen Kisten heran, staubte sie aus, half ihr beim Packen.
Ewers, Hanns Heinz: Alraune, München: Herbig 1973 [1911], S. 186
Gute Komik „staubt das Hirn aus und schafft Platz fürs Denken“, ist „die Kunst, sich ein Stück Freiheit zu stehlen“, sagt die Clownin.
Die Zeit, 30.03.1990, Nr. 14
Die Frauen bügelten ihr Felertagshabit, die Männer staubten ihre Röcke aus und ließen sich die Stiefel glänzend putzen.
Süskind, Patrick: Das Parfum, Zürich: Diogenes 1985, S. 284
Zitationshilfe
„ausstauben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/ausstauben>, abgerufen am 16.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Ausstattungsstück
Ausstattungsschutz
Ausstattungsrevue
Ausstattungsoperette
Ausstattungsoper
ausstäupen
ausstechen
Ausstecherle
Ausstechform
ausstecken