auskeimen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungaus-kei-men
Wortzerlegungaus-keimen
eWDG, 1967

Bedeutung

keimen, herauskeimen
Beispiele:
im Frühjahr beginnen die Kartoffeln auszukeimen
die Sporen von Bakterien keimen nach dem Erhitzen aus

Thesaurus

Synonymgruppe
Keime bilden · Keime treiben · anfangen zu wachsen · ↗aufgehen · ↗aufkeimen · aus dem Boden wachsen · aus der Erde kommen · auskeimen · ↗hervorkommen · ↗hervorwachsen · keimen · ↗sprießen  ●  ↗(sich) vorwagen  geh., fig. · ↗auflaufen  fachspr., Jargon
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Samen Spore keimen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auskeimen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Pilz hat aber nicht aufgegeben, er blieb nämlich in sicherem Versteck in der Haut zurück und keimt nun fröhlich wieder aus.
Die Zeit, 26.05.1978, Nr. 22
Das Saatgut kann normal ausgesät werden und keimt zu gesunden Pflanzen aus.
Süddeutsche Zeitung, 11.01.2000
Kartoffeln sind so genügsam, daß sie nicht einmal Erde benötigen, um auszukeimen.
Süddeutsche Zeitung, 26.10.1995
Es glückte, das Wachstum der Zellen zu fördern, diese keimten aus und fanden Kontakt zu Gewebezellen.
C't, 1995, Nr. 8
Das Blütenstaubkorn keimt aus, dringt in den Fruchtknoten, in die Samenknospe und verschmilzt mit der Eizelle.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 107
Zitationshilfe
„auskeimen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/auskeimen>, abgerufen am 17.10.2019.

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