ausgestorben

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungaus-ge-stor-ben
Grundformaussterben
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

unbelebt, menschenleer

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn die, die seine Filme lieben, bleiben zwar zurück in einer ausgestorbenen Stadt.
Der Tagesspiegel, 11.01.2001
Mechanisch geht er durch den Regen, durch die ausgestorbene Stadt.
Süddeutsche Zeitung, 07.11.1998
Auf jeden Fall muß der Tanz zu dieser Zeit ausgestorben sein.
Curtis, Alan: Tricotet. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 1104
Sonst ist soweit noch alles in Ordnung. Es ist nun alles sehr ruhig im Haus, nur noch die Kinder machen Leben, sonst wäre alles ausgestorben.
Brief von Friedchen
Die Laden der Fenster waren geschlossen, alles war wie ausgestorben.
Ebner-Eschenbach, Marie von: Agave. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 5758
Zitationshilfe
„ausgestorben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/ausgestorben>, abgerufen am 20.06.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Ausgestochene
ausgestirnt
Ausgesteuerte
Ausgestaltung
ausgestalten
ausgesucht
ausgetauscht
ausgetreten
ausgewachsen
ausgewählt