aufstreuen

GrammatikVerb
Worttrennungauf-streu-en
Wortzerlegungauf-streuen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
etw. auf etw. streuen
b)
(als Streu) aufschütten

Typische Verbindungen
computergeneriert

streuen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufstreuen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am besten ist, ihn erst nach dem Umgraben aufzustreuen und leicht einzugraben.
Der Tagesspiegel, 11.10.2004
Nach Abschluß einer Querschnittsfläche wird eine neue Lage Pulver gleichmäßig aufgestreut und lasergesintert.
C't, 1995, Nr. 8
Einerseits streuen Sie Aktien breit, fordern also Leute auf, Kapital zu geben, andererseits wollen Sie aber weiterhin die gesamte Macht.
Die Zeit, 01.09.1989, Nr. 36
Statt Abdeckfarbe kann man auch in manchen Fällen trockenes Sägemehl, das man mit schwarzer Farbe getränkt hat, oder Tierkohle auf die entsprechenden Stellen aufstreuen.
Croy, Otto: Fotomontage, Düsseldorf: Knapp 1952 [1937], S. 74
Oft wurden die Umrisse mit Goldlack gezeichnet und Goldpulver sehr dünn aufgestreut.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 15176
Zitationshilfe
„aufstreuen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/aufstreuen>, abgerufen am 21.10.2019.

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