aufstampfen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-stamp-fen (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-stampfen
eWDG, 1967

Bedeutung

auf den Erdboden stampfen
Beispiele:
er stampfte auf, um den Schnee von den Sohlen zu entfernen
vor Ärger, Wut, Ungeduld aufstampfen
empört, entrüstet, herrisch, wütend aufstampfen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fuß brüllen heftig schreien stampfen trotzig wütend zornig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufstampfen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch manche von ihnen stampfen nicht nur wütend mit dem Fuß auf.
Die Zeit, 30.08.2012, Nr. 35
Man sah ihn förmlich im Trotz mit dem Fuß aufstampfen.
Die Welt, 06.04.2004
Das Spiel strengte die Männer wirklich an: Sie schwitzten, stampften auf, schrien sich an, tranken ein Glas nach dem anderen.
Degenhardt, Franz Josef: Die Abholzung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1985], S. 24
Er stampfte mit dem Fuß auf und wandte sich wieder auf diese Weise ab, als fürchtete er sich.
Andres, Stefan Paul: Wir sind Utopia, München: Piper 1951 [1943], S. 24
Sie sah ihn den Kopf schütteln und stampfte zornig auf.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 362
Zitationshilfe
„aufstampfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/aufstampfen>, abgerufen am 21.07.2019.

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