aufschnaufen

GrammatikVerb
Worttrennungauf-schnau-fen
Wortzerlegungauf-schnaufen
eWDG, 1967

Bedeutung

süddeutsch, österreichisch, umgangssprachlich aufatmen
Beispiel:
Direkt aufschnaufen tut er jedesmal, wenn er unter die Leut' kommt [O. M. GrafBolwieser14]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber die ist schon wieder mit ihrer eigenen Sorg beschäftigt und geht weiter, so daß die Leni erlöst aufschnauft und eilends ihren Weg dahinläuft.
Christ, Lena: Die Rumplhanni. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1917], S. 17528
Am Abend des 3. März 2013 wird ein Mann aufschnaufen.
Die Zeit, 14.01.2013, Nr. 02
Zitationshilfe
„aufschnaufen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/aufschnaufen>, abgerufen am 23.09.2019.

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