aufpäppeln

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-päp-peln (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-päppeln
Wortbildung mit ›aufpäppeln‹ als Erstglied: ↗Aufpäppelung
eWDG, 1967

Bedeutung

umgangssprachlich jmdn. mühsam auffüttern
Beispiele:
ein Kind, einen Kranken mit Suppe, Weißbrot aufpäppeln
wir werden ihn schon (wieder) aufpäppeln

Thesaurus

Synonymgruppe
(wieder) hochpäppeln · aufpäppeln · ↗auskurieren · ↗durchbringen · erfolgreich therapieren · gesund machen · ↗heilen · ↗kurieren · wieder auf die Beine bringen · ↗wiederherstellen  ●  ↗(wieder) zusammenflicken  fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Baby Brutkasten Flasche Heuler Hündin Image Infusion Kapitalspritze Kleine Klinik Krankenhaus Milch Pfleger Rente Seehund Seehundstation Station Subvention Tier Tierheim Tierpfleger Vitamin Vogel Welpe Zoo einfangen mühsam päppeln wieder wiegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufpäppeln‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daneben versucht die Regierung auch, die Position der Polen in der Geschichte aufzupäppeln.
Die Zeit, 14.05.2007, Nr. 20
Er rettete es und wir päppelten es in der Küche auf.
Bild, 27.05.2004
Erneuerbare Energien lassen sich also nur mit politischer Unterstützung aufpäppeln.
Süddeutsche Zeitung, 16.09.1997
Das vom Mainstream Mißbilligte wird von diesem großgezogen, aufgepäppelt, bisweilen sogar eingekauft und ausgehalten.
Der Spiegel, 08.02.1993
Er ist mit Quatsch und Quark aufgepäppelt und großgezogen worden, und jetzt päppelt er.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 118
Zitationshilfe
„aufpäppeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/aufpäppeln>, abgerufen am 21.09.2019.

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