aufleimen

GrammatikVerb
Worttrennungauf-lei-men
Wortzerlegungauf-leimen
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. auf etw. leimen
Beispiele:
Furniere, ein Brett aufleimen
die Leiste war nur zur Verzierung aufgeleimt

Typische Verbindungen
computergeneriert

leimen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufleimen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann nimmt Lüdecke die Haut aus dem Kühlschrank und leimt sie auf.
Süddeutsche Zeitung, 20.02.2001
Auf der flachen Oberseite des H. ist das Griffbrett aufgeleimt.
o. A.: H. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 4291
Das Griffbrett reicht, frei über der Decke schwebend oder auf sie aufgeleimt, bis zum Schalloch.
Brandlmeier, Josef u. a.: Zupfinstrumentenbau. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 9391
Man beklebt aber das Holz oder die Pappe mit Mauersteinpapier und leimt Fenster und Türen auf.
Rosenzweig, Gerhard: Unsere Modelleisenbahn, Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1966, S. 102
Als Führungen für die Schubladen werden Leisten an den Querwänden verschraubt, die Arbeitsplatte wird zum Schluß aufgeleimt und verdübelt.
Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 183
Zitationshilfe
„aufleimen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/aufleimen>, abgerufen am 14.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Auflehnung
auflehnen
Auflegung
Aufleger
auflegen
aufleisten
Aufleistung
auflesen
aufleuchten
Auflicht