aufklinken

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-klin-ken (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-klinken
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. Zugeklinktes öffnen
Gegenwort zu zuklinken
Beispiele:
die Tür, das Fenster (behutsam, schnell) aufklinken
er klinkte auf, ohne anzuklopfen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Tür Türe klinken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufklinken‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während er seinen Mantel zuknöpfte, klinkte er die Tür auf.
Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 401
Er klinkte die Wohnungstür auf und zog sie leise hinter sich ins Schloß.
Wellershoff, Dieter: Die Sirene, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1980, S. 139
Hans klinkte die Tür auf und ging in den Flur.
Duncker, Dora: Jugend. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1905], S. 9466
Er klinkte sachgemäß den Verschluß auf, steckte eine Patrone hinein, schob vor und sicherte.
Angebauer, Karl: Der Sklave der Schnellen Büchse. In: Exotische Jagdabenteuer, Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1927 [1926], S. 16
Er wird auf die Walzenachse aufgeklinkt und greift zum Antrieb auf den mit einer Zahnteilung versehenen Walzenknopf zu.
C't, 1990, Nr. 2
Zitationshilfe
„aufklinken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/aufklinken>, abgerufen am 13.11.2019.

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