auffuttern

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-fut-tern
eWDG, 1967

Bedeutung

salopp etw. aufessen
Beispiele:
alles selbst auffuttern
Da futterte er [der Großvater] uns den dicksten Karpfen auf [WelkGrambauer49]

Thesaurus

Synonymgruppe
auffüttern · füttern · ↗mästen · ↗stopfen
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

füttern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auffuttern‹.

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jetzt mußt du erst ein paar Wochen bloß bei uns sein und dich auffuttern lassen.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 47
Zitationshilfe
„auffuttern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/auffuttern#1>, abgerufen am 21.10.2019.

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auffüttern

GrammatikVerb
Nebenform seltenauffuttern · Verb
Worttrennungauf-füt-tern ● auf-fut-tern (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-füttern1
eWDG, 1967

Bedeutung

ein Tier großfüttern
Beispiele:
sie wollte sich [Dativ] das Hündchen gern auffüttern
die Bachstelze hat den jungen Kuckuck aufgefüttert
salopp ein Kind großziehen
Beispiel:
das Kind mit Brei auffüttern
einen erholungsbedürftigen Menschen durch besondere Nahrung kräftigen
Beispiele:
jmdn. mit Schonkost (wieder) auffüttern
sie wollte ihn ein bisschen auffüttern
sich auffüttern
Beispiel:
ich konnte mich hier erholen und auffüttern [G. Hauptm.3,346]

Thesaurus

Synonymgruppe
auffüttern · füttern · ↗mästen · ↗stopfen
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

füttern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auffuttern‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dafür darf man das, was man dort fabriziert, gleich auffuttern.
Bild, 01.02.2001
Jetzt mußt du erst ein paar Wochen bloß bei uns sein und dich auffuttern lassen.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 47
Weshalb diese verelendete Republik auffüttern, wo wir selbst nicht reich sind?
Süddeutsche Zeitung, 22.02.1995
Manche Tiere zeigten selbst dann abnormes Verhalten und Störungen in der Lernfähigkeit, wenn sie schon über zwei Generationen wieder aufgefüttert worden waren.
Die Zeit, 30.01.1984, Nr. 05
Die Zeitung kann es dabei nicht unterlassen, in ihren "historischen" Erläuterungen immer wieder ihr Steckenpferd, die sogenannte Kontinentalpolitik, auffüttern zu wollen.
Kölnische Zeitung (Abend), 03.01.1920
Zitationshilfe
„auffüttern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/auffüttern#2>, abgerufen am 21.10.2019.

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