auffärben

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-fär-ben (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-färben
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. durch Färben auffrischen
Beispiele:
ein Kleid, eine Bluse auffärben
etw. auffärben lassen

Typische Verbindungen
computergeneriert

färben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auffärben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So färbt er sein graues Haar schwarz und setzt möglichst selten in der Öffentlichkeit seine Lesebrille auf.
Der Tagesspiegel, 08.09.2002
Schon um die Jahrhundertwende brachten die Farbenfabriken Bayer Farbstoffe in den Handel, die länger standhielten als der Faden oder das Gewebe dem sie aufgefärbt waren.
Die Zeit, 02.08.1963, Nr. 31
Zitationshilfe
„auffärben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/auffärben>, abgerufen am 13.11.2019.

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