assertorisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungas-ser-to-risch (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Modus Satz expressiv

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›assertorisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jeder dieser Sätze kann in einen assertorischen Satz deskriptiven Gehalts umgeformt werden.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 91
Dieser assertorische Beginn wird ihm aber nicht, wie es so oft geschehen ist, zum Deckmantel falscher Sicherheiten.
Die Zeit, 01.10.1982, Nr. 40
Dabei zeigen sich zwischen assertorischem und promissorischem E. in Verwendungsbereich und Formen erhebliche Unterschiede.
Wendt, G.: Eid. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 7296
Das assertorische Prinzip bezieht sich auf die Wahl der Mittel zur eigenen Glückseligkeit, gibt Regeln der Klugheit.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 5540
Die Axiome der Mathematik haben unmittelbare Evidenz als Tatsachen der Anschauung von assertorischer Geltung.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11752
Zitationshilfe
„assertorisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/assertorisch>, abgerufen am 22.10.2019.

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