antinomisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungan-ti-no-misch (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
aberwitzig · ↗absurd · ↗bescheuert (Sache) · ↗irrational · ↗irre · ↗irrsinnig · ↗irrwitzig · ↗konfus · nicht rational · ohne Sinn und Verstand · ↗paradox · reiner Blödsinn · ↗sinnfrei · ↗sinnlos · ↗unklar · ↗unlogisch · ↗unvernünftig · ↗vernunftwidrig · ↗wahnwitzig · ↗widersinnig  ●  ↗hirnverbrannt  abwertend · ↗töricht  abwertend · ↗unsinnig  Hauptform · ↗(totaler) Quatsch  ugs. · antinomisch  geh. · ↗blöd (Sache)  ugs. · ↗blödsinnig  ugs. · ↗dämlich (Sache)  ugs. · ↗hirnrissig  ugs. · ↗idiotisch  ugs., abwertend · ↗schwachsinnig  ugs., abwertend · selten dämlich (Idee, Aktion, Behauptung ...)  ugs. · ↗verrückt  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Fall ist wesensmäßig antinomisch konstruiert, es gibt keine Lösung.
Die Zeit, 19.10.1979, Nr. 43
Von einem bestimmten Führungsbereich an scheinen sie sogar antinomisch zu werden.
Die Zeit, 20.11.1952, Nr. 47
Dabei diente ihm ein antinomischer Umkehrfunktionalismus von Anthropologie und Christologie als wichtigstes Instrument beim Aufbau seines Gedankensystems.
Onasch, K.: Skoworoda. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 36474
Zitationshilfe
„antinomisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/antinomisch>, abgerufen am 19.06.2019.

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