antimonarchisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungan-ti-mo-nar-chisch · an-ti-mon-ar-chisch (computergeneriert)
Wortzerlegunganti-monarchisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Richterbuch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›antimonarchisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das antimonarchische Buch zentriert offenbar in seiner und seines Hauses nach dem Ja und nach dem Nein hin gleich bedeutsamen Geschichte.
Buber, Martin: Königtum Gottes, Berlin: Schocken 1932, S. 15
Schließlich verhehlte jene Erklärung ihren ausgesprochen antimonarchischen, antidespotischen, demokratischen und freihändlerischen Charakter nicht.
Süddeutsche Zeitung, 16.06.2003
Antimonarchische Strömungen sind in den süddeutschen Staaten ungleich schwächer vorhanden.
Weber, Max: Parlament und Regierung im neugeordneten Deutschland. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Politische Schriften, München: Drei Masken Verl. 1921 [1918], S. 241
Als gewiefter Demagoge appelliert Anguita an antimonarchische und republikanische Gefühle.
Süddeutsche Zeitung, 25.09.1996
Blair hat die antimonarchischen Tendenzen in seiner Partei deshalb gezügelt und sich mit den Windsors arrangiert.
Die Zeit, 16.04.2001, Nr. 16
Zitationshilfe
„antimonarchisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/antimonarchisch>, abgerufen am 19.04.2019.

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