anbauen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungan-bau-en (computergeneriert)
Wortzerlegungan-1bauen2
Wortbildung mit ›anbauen‹ als Grundform: ↗Anbau1
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. anpflanzen
Beispiele:
Getreide, Wein, Feldfrüchte, Tabak anbauen
hier wird viel Mais angebaut

Thesaurus

Synonymgruppe
anbauen · wachsen lassen
Synonymgruppe
anbauen · ↗anpflanzen · ↗kultivieren · ↗ziehen (Pflanzen)
Assoziationen
Synonymgruppe
anbauen · ↗anfügen · baulich erweitern · den Bau vergrößern · ↗hinzubauen · ↗zubauen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Banane Baumwolle Bohne Cannabis Eigenbedarf Erdbeere Gemüse Gerste Getreide Hektar Kartoffel Landwirt Mais Marihuana Nutzpflanze Obst Opium Pflanze Rap Reis Rübe Schlafmohn Sorte Spargel Tabak Tomate Weizen Zuckerrohr Zuckerrübe bauen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›anbauen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort können sie oft nichts anbauen, weil die Felder vermint sind.
Süddeutsche Zeitung, 12.06.2002
Das hat zu dem Ergebnis geführt, dass es lukrativ ist, bestimmte Dinge anzubauen.
Der Tagesspiegel, 31.07.1999
Da er windempfindlich ist, sollte man ihn in etwas geschützten Lagen anbauen.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 307
Er gedachte sogar, sein Haus neu instand zu setzen und ein Stück anzubauen.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 899
Vor sechs Jahren soll der Lein nicht wieder auf demselben Felde angebaut werden.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 249
Zitationshilfe
„anbauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/anbauen#1>, abgerufen am 22.10.2019.

Weitere Informationen …

anbauen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungan-bau-en (computergeneriert)
Wortzerlegungan-1bauen1
Wortbildung mit ›anbauen‹ als Erstglied: ↗Anbauwand  ·  mit ›anbauen‹ als Grundform: ↗Anbau2
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. daranbauen, hinzubauen
Beispiel:
eine Veranda, Garage, einen Stall (an ein Haus) anbauen
bildlich etw. ansetzen
Beispiele:
Dominosteine anbauen
umgangssprachlich es kommen noch Gäste, wir müssen anbauen (= noch einen Tisch heranrücken)
sich anbauensich niederlassen, ansiedeln
Beispiele:
die Schwalben haben sich hier angebaut
die Fremden hatten sich in der fruchtbaren Niederung angebaut

Thesaurus

Synonymgruppe
anbauen · wachsen lassen
Synonymgruppe
anbauen · ↗anpflanzen · ↗kultivieren · ↗ziehen (Pflanzen)
Assoziationen
Synonymgruppe
anbauen · ↗anfügen · baulich erweitern · den Bau vergrößern · ↗hinzubauen · ↗zubauen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Banane Baumwolle Bohne Cannabis Eigenbedarf Erdbeere Gemüse Gerste Getreide Hektar Kartoffel Landwirt Mais Marihuana Nutzpflanze Obst Opium Pflanze Rap Reis Rübe Schlafmohn Sorte Spargel Tabak Tomate Weizen Zuckerrohr Zuckerrübe bauen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›anbauen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort können sie oft nichts anbauen, weil die Felder vermint sind.
Süddeutsche Zeitung, 12.06.2002
Das hat zu dem Ergebnis geführt, dass es lukrativ ist, bestimmte Dinge anzubauen.
Der Tagesspiegel, 31.07.1999
Da er windempfindlich ist, sollte man ihn in etwas geschützten Lagen anbauen.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 307
Er gedachte sogar, sein Haus neu instand zu setzen und ein Stück anzubauen.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 899
Vor sechs Jahren soll der Lein nicht wieder auf demselben Felde angebaut werden.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 249
Zitationshilfe
„anbauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/anbauen#2>, abgerufen am 22.10.2019.

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