ablösbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungab-lös-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungablösen-bar
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von ablösen (Lesart 1–3)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch ist sie von ihnen nicht ablösbar wie ein Abziehbild.
Süddeutsche Zeitung, 12.07.1994
Der Sinn des Wortes ist vom Geschehen der Verkündigung nicht ablösbar.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 403
Statt der in Geld ablösbaren Fronden wollte man aus den Geldsteuererträgen Arbeiter dingen.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 356
Keiner ist ablösbar von der Situation und von der Figur.
Die Zeit, 17.03.1978, Nr. 12
Darin ist die Seite der Aktivität zugleich mit der vom jeweils ergriffenen Ziel ablösbaren Gesinnung unterstrichen.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 58
Zitationshilfe
„ablösbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/ablösbar>, abgerufen am 22.08.2019.

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