abenteuerlustig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungaben-teu-er-lus-tig
WortzerlegungAbenteuer-lustig
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein abenteuerlustiger Junge, Mensch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Besucher Element Mädchen Reisende Tourist neugierig weniger

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›abenteuerlustig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Ziel lautet, über eine Million abenteuerlustige Gäste ins Land zu locken.
Der Tagesspiegel, 03.04.2003
Erst fühlte ich mich abenteuerlustig, dann verwirrt, dann abergläubisch, dann verwegen, dann euphorisch, dann hoffnungsvoll, dann solidarisch, schließlich aber vor allem ungeduldig.
Süddeutsche Zeitung, 17.12.2002
Aber zunächst hat der Abenteuerlustige Erfolg, sich einen Namen zu machen.
Die Zeit, 27.04.1990, Nr. 18
Sie war abenteuerlustig, aber auf die gegenwärtig aufgezwungenen Abenteuer konnte sie verzichten.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 158
Sie beteiligten sich an Volkserhebungen, die gegen den Fiskus gerichtet waren und oft von abenteuerlustigen Elementen des Adels angeregt und gefördert wurden.
Tapié, Victor-Lucien: Das Zeitalter Ludwigs XIV. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1940
Zitationshilfe
„abenteuerlustig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/abenteuerlustig>, abgerufen am 19.09.2019.

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