Zwischenhandel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungZwi-schen-han-del
WortzerlegungzwischenHandel1
eWDG, 1977

Bedeutung

Handel, der sich zwischen Produzenten und Einzelhandel oder Weiterverarbeiter einschaltet

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausschaltung Umgehung ausschalten kontrollieren lukrativ verteuern verteuernd

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zwischenhandel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch statt die Täter anzuzeigen, zog der Beamte einen Zwischenhandel auf.
Bild, 15.10.2003
Noch stärker wirkt sich unsere Abhängigkeit vom Zwischenhandel im Export aus.
Die Zeit, 13.09.1951, Nr. 37
Damit war die deutsche Industrie auf den englischen Zwischenhandel angewiesen.
Wuttke, Robert: Die Entwicklung der Handelsformen und der Reklame an der Hand der "Illustrierten Zeitung". In: Ruben, Paul (Hg.) Die Reklame, Berlin: Paetel 1914, S. 42
Die Landwirtschaft und der Zwischenhandel blieben nicht zurück und organisierten sich in ähnlicher Weise.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 911
Aber, so fragt der Verfasser, wird das Buch durch diesen Zwischenhandel nicht verteuert?
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Westfälischen Frieden bis zum Beginn der klassischen Litteraturperiode. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 25791
Zitationshilfe
„Zwischenhandel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zwischenhandel>, abgerufen am 13.11.2019.

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