Zwischenfarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungZwi-schen-far-be (computergeneriert)
WortzerlegungzwischenFarbe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Farbton, der zwischen zwei Urfarben liegt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Pigmentmischungen von Rot nach Weiß erscheinen die Zwischenfarben violettstichig.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 1074
Zudem bereichert sie das Repertoire der verfügbaren Töne um eine Welt kleinster Nuancen, Zwischenfarben und Schattierungen.
Der Tagesspiegel, 10.11.1997
Die Anschauung ergab zunächst die Zweckmäßigkeit von Herings Annahme der vier Urfarben Gelb, Rot, Blau, Grün, ferner aber die Notwendigkeit, überall je eine Zwischenfarbe einzuschalten.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
So mischen Bildbearbeitungsprogramme in GIF-Bildern aus der beschränkten Farbpalette durch Streumuster Zwischenfarben; übermäßig komprimierte JPEG-Bilder zeigen Mosaikmuster aus acht mal acht Pixel großen Klötzen.
C't, 1999, Nr. 22
Zitationshilfe
„Zwischenfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zwischenfarbe>, abgerufen am 25.08.2019.

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