Zuträglichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZu-träg-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungzuträglich-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Tod war, wie er selbst sagte, für ihn kein Übel, sondern eine Zuträglichkeit.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 6925
Indem Kultur als Dreingabe sich darstellt, deren private und soziale Zuträglichkeit freilich außer Frage steht, wird ihre Rezeption zum Wahrnehmen von Chancen.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 183
Spargel steht für Essen auf der Höhe der Zeit, regionale Herkunft, saisonale Verfügbarkeit, gesundheitliche Zuträglichkeit.
Die Welt, 23.04.2005
Ein Staat mit Richter und Herrscher entsteht zur Erreichung größerer Sicherheit und Zuträglichkeit.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 12893
Zur Erreichung größerer Sicherheit und Zuträglichkeit ernennen die Menschen einen Richter und Herrscher.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - R. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 15386
Zitationshilfe
„Zuträglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zuträglichkeit>, abgerufen am 22.07.2019.

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