Zuckerdose, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZu-cker-do-se
WortzerlegungZuckerDose
eWDG, 1977

Bedeutung

Dose, in der Zucker aufbewahrt und serviert wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aschenbecher Deckel Kanne Löffel Milchkanne Sahnekännchen Tablett Tasse Teekanne Teller Zucker Zuckerzange füllen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zuckerdose‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist immer unhöflich, seine Finger in die Zuckerdose zu stecken.
Eichler, Lillian: So oder so? In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 20664
Professor Haldane überhörte meine Bitte, mir die Zuckerdose zu reichen;
Die Welt, 16.09.2004
Dort gab es eine zierliche Zuckerdose mit einer kleinen Zuckerzange.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002
Sie goss noch einmal Tee nach und schob Malka die Zuckerdose hin.
Pressler, Mirjam: Malka Mai, Weinheim Basel: Beltz & Gelberg 2001, S. 53
Er half ihr, reichte ihr seine Tasse und die Zuckerdose.
Wellershoff, Dieter: Die Sirene, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1980, S. 126
Zitationshilfe
„Zuckerdose“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zuckerdose>, abgerufen am 26.08.2019.

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