Ziehen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungZie-hen (computergeneriert)
Grundformziehen
Wortbildung mit ›Ziehen‹ als Letztglied: ↗Seilziehen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Betracht Bilanz Erwägung Faden Konsequenz Lehre Mitleidenschaft Rechenschaft Schluß Schlußstrich Strang Verkehr Zweifel abziehen anziehen aufziehen ausziehen daraus einziehen er heranziehen hinziehen mitziehen nachziehen umziehen vorbeiziehen vorziehen zurückziehen zusammenziehen zuziehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ziehen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Halb zieht es sie, halb sinken sie auf das schlammfarbene Sofa.
Die Zeit, 02.12.2013, Nr. 48
Willst du mir etwa erzählen, dass es ihr gefällt, ständig von Ort zu Ort zu ziehen?
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 14
Wenn wir die Waren direkt dort kaufen, wo sie hergestellt werden, dann werden ihre Völker direkten Nutzen daraus ziehen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1986]
Ja, aber aus dem Graben gezogen habe ich dich trotzdem.
Gaiser, Gerd: Schlußball, München: Hanser 1958 [1958], S. 221
Der gewandte Meister zog aus diesem modischen Geschmack nur zu viel Nutzen.
Raugel, Félix: Boismortier. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 2521
Zitationshilfe
„Ziehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ziehen>, abgerufen am 16.06.2019.

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