Zeugungsunfähigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZeu-gungs-un-fä-hig-keit
Wortzerlegungzeugungsunfähig-keit
eWDG, 1977

Bedeutung

Impotenz
entsprechend der Bedeutung von zeugungsunfähig

Typische Verbindungen
computergeneriert

angeblich männlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeugungsunfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Methode gilt als einzige Chance bei schwerer Zeugungsunfähigkeit des Mannes.
Der Tagesspiegel, 03.04.2001
Wenn Eric C. nicht beweisen kann, daß er von der Zeugungsunfähigkeit nichts wußte, muß er im schlimmsten Fall noch 20 Jahre für die Kinder zahlen.
Bild, 13.12.2004
Die in Deutschland nur selten ausgeführte heterogene I. findet Anwendung bei einer Zeugungsunfähigkeit des Ehemannes oder bei Kinderwunsch unverheirateter Frauen.
Vasterling, H. W.: Insemination. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19464
Die spätere Zeugungsunfähigkeit oder die Rückenmarkserkrankung als Folge der Onanie gehörten bekanntlich in diesem Zusammenhang zu den geläufigsten Menetekeln vergangener Zeiten.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 76
Dazu gehören neben formalen Mängeln unter anderen Unmündigkeit, eine bereits bestehende Ehe, Zeugungsunfähigkeit, höhere Weihen zum Priesteramt, Blutsverwandtschaft, verbrecherische oder gewaltsame Erzwingung des Ja-Worts.
o. A. [A. W.]: Kirchliche Ehegerichte. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Zitationshilfe
„Zeugungsunfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zeugungsunfähigkeit>, abgerufen am 20.08.2019.

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