Zeitlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zeitlosigkeit · Nominativ Plural: Zeitlosigkeiten
Aussprache
WorttrennungZeit-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungzeitlos-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aktualität Atmosphäre Augenblick Aura Eindruck Ewigkeit Gefühl Hauch Kunstbegriff Ruhe Symbol absolut erhaben gewiss mythisch relativ scheinbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeitlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie haben bei Lands End immer eine gewisse Zeitlosigkeit gewahrt, und nun kommt der Trend zu Ihnen.
Süddeutsche Zeitung, 28.02.2004
Der Ort mit dem weiten Blick in die Täler grauer Zeitlosigkeit stimmt nachdenklich.
Die Zeit, 13.04.1984, Nr. 16
Die völlige Stille, die absolute Zeitlosigkeit, was sollte er ernstlich damit?
Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 188
In diesem Punkte scheint es, wenn irgendwo, Zeitlosigkeit zu geben.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 334
Es ist also nichts mit der Zeitlosigkeit des Willens, der Primat ist gelegentlich auch zeitlich.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 484
Zitationshilfe
„Zeitlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zeitlosigkeit>, abgerufen am 19.04.2019.

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