Zeitliche, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Zeitlichen
WorttrennungZeit-li-che (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

segnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeitliche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf dass auch künftig noch zu sagen ist, einer habe das Zeitliche gesegnet.
Süddeutsche Zeitung, 21.10.2003
Sie haben es nicht verdient, ihre längst gestorbenen Männer haben es ihnen hinterlassen, wahrscheinlich, ohne das Zeitliche „gesegnet“ zu haben.
Die Zeit, 19.04.1956, Nr. 16
Denn in der Tat ist alles Zeitliche einmalig und einzig, und alle Einzigkeit ist zeitlich.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 58
Und dann segnete, wie man so sagt, Karl-Walter zur Linden, der Alte, das Zeitliche.
Degenhardt, Franz Josef: Für ewig und drei Tage, Berlin: Aufbau-Verl. 1999, S. 308
Gerade in der Angst hat er das Zeitliche in seiner Brüchigkeit durchschaut.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2008
Zitationshilfe
„Zeitliche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zeitliche>, abgerufen am 16.09.2019.

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