Zeichenhaftigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zeichenhaftigkeit · Nominativ Plural: Zeichenhaftigkeiten
WorttrennungZei-chen-haf-tig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungzeichenhaft-igkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manche Einstellungen erinnern in ihrer klaren Zeichenhaftigkeit an die traditionellen japanischen Farbholzschnitte.
Die Zeit, 23.06.2005, Nr. 26
Sie wirkt stilisiert und authentisch zugleich, ist geprägt von Zeichenhaftigkeit und unbedingter Hingabe.
Die Zeit, 17.07.2003, Nr. 30
Bei aller Zeichenhaftigkeit wird also nicht allein rational ein emblematisch markierter objektiver Sinn entfaltet, sondern vielmehr der subjektiven Entscheidung oder Priorität des Betrachters Spielraum gelassen.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 297
Daraus ergibt sich ihre Geltung für die Verlorenen, ihre Zeichenhaftigkeit für das Reich Gottes und die einzigartige Bruderschaft zwischen Helfenden und Leidenden.
Schauer, H.: Liebestätigkeit. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23641
Markante Wesenszüge im Gesamtschaffen sind symbolhafte Zeichenhaftigkeit mit hoher Formenabstraktion, ausgewogene Balance von figürl. Statik und Dynamik, das Wiedereinführen von farbigen Fassungen und Gravuren.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 15159
Zitationshilfe
„Zeichenhaftigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zeichenhaftigkeit>, abgerufen am 25.04.2019.

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