Zauberformel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZau-ber-for-mel
WortzerlegungZauberFormel
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
beim Zaubern zu sprechende Formel
2.
Patentlösung; Parole

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundesrat Gebet Suche aufgehen beschwören geltend genannt gültig heißen klingen lauten magisch murmeln sogenannt verbergen vermeintlich wiederholen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zauberformel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er verrät die wichtigsten Zauberformeln von damals - und wobei sie helfen sollten.
Bild, 14.11.2003
Allerdings habe auch er keine "Zauberformel", wie man dieses schwierige Problem lösen könne.
Die Welt, 16.12.2000
Die Zauberformel soll garantieren, dass alle wichtigen politischen Kräfte des Landes in die Regierung eingebunden werden.
o. A. [bca]: Schweizer Zauberformel. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1999]
Wir führen diesen Begriff immer noch als Zauberformel, als geahntes, aber unsichtbares Ziel im Munde.
o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 33
Die »drei heiligsten Namen« sind schon früh zu einer der geläufigsten und wirkungsvollsten Zauberformeln geworden.
Bauer, P.: Aberglaube. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 268
Zitationshilfe
„Zauberformel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zauberformel>, abgerufen am 16.07.2019.

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