Zankerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zankerei · Nominativ Plural: Zankereien · wird meist im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungZan-ke-rei (computergeneriert)
Wortzerlegungzanken-erei
eWDG, 1977

Bedeutung

abwertend (fortwährendes) Zanken
Beispiel:
ihre Zankerei geht allen auf die Nerven

Thesaurus

Synonymgruppe
Auseinandersetzung · ↗Clinch · ↗Geplänkel · ↗Gerangel · ↗Hakelei · ↗Rangelei · ↗Scharmützel · ↗Streiterei · ↗Streitigkeit · ↗Unfrieden · Zank · ↗Zerwürfnis · ↗Zwist · ↗Zwistigkeit  ●  ↗Streit  Hauptform · Differenzen  geh. · ↗Hader  geh. · ↗Hickhack  ugs. · ↗Klinsch  ugs., regional · ↗Knatsch  ugs. · ↗Krach  ugs. · Querelen  geh. · ↗Stunk  ugs. · ↗Wickel  ugs., österr. · Zankerei  ugs. · ↗Zoff  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei geht es nicht um private Zankereien, sondern eher um Macht, Ruhm und Millionen.
Die Zeit, 06.12.2013 (online)
Mindestens einer von beiden hätte gehen müssen, wenn die Zankerei kein Ende genommen hätte.
Süddeutsche Zeitung, 21.03.2001
Unter diesen nicht sehr gefährlichen Zankereien begannen sie der Mahlzeit zuzusprechen.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 901
Durch Zankereien und Auseinandersetzungen wird nur Entfremdung und Trotz in der jungen Generation erzeugt.
Martin, Hans: Darf ich mir erlauben ...?, Stuttgart: Hädecke 1935, S. 2
Bremen - Gegen Bares gibt es Familienzoff und Zankerei unter der Gürtellinie.
Bild, 08.08.2001
Zitationshilfe
„Zankerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zankerei>, abgerufen am 15.10.2019.

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