Zähneputzen

WorttrennungZäh-ne-put-zen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

das Putzen der Zähne, das Sich-die-Zähne-Putzen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Rasieren Waschen vergessen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zähneputzen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Kind kann Zähneputzen nicht leiden, und wir sind zu faul, es durchzusetzen.
Der Tagesspiegel, 28.10.2001
Die Arbeit war wie Zähneputzen, jeden Tag musste ich irgendwas machen.
Bild, 14.10.2000
Ich befahl dem Land zu jeder vollen Stunde das Zähneputzen.
Rathenow, Lutz: Schlachthofmonolog zwei. In: ders., Die lautere Bosheit, Remchingen: Maulwurf 1992 [1984], S. 45
Erst wenn alle Milchzähne durchgebrochen sind, sollte man mit dem Zähneputzen beginnen.
Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 93
Zähneputzen am Abend ist wichtig, eine Wiederholung am Morgen sehr zu empfehlen.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 24
Zitationshilfe
„Zähneputzen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Zähneputzen>, abgerufen am 21.09.2019.

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