Wutschrei, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWut-schrei (computergeneriert)
WortzerlegungWutSchrei
eWDG, 1977

Bedeutung

siehe auch schreien
Beispiel:
gellende Wutschreie

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit einem unkontrollierten Wutschrei haben wir es schon gar nicht zu tun.
Die Welt, 15.09.2004
Der gottgesandte Führer begrüßte jeden Satz des Schreibens mit einem Wutschrei.
Der Spiegel, 21.08.1989
Er fuhr mit einem Wutschrei herum, warf die Haarbürste in den Waschtisch und griff nach mir.
Die Zeit, 20.07.1950, Nr. 29
Im Alltag erkennt man eine solche Krise nicht an Wutschreien, man erkennt sie am grassierenden Desinteresse.
Süddeutsche Zeitung, 23.09.1995
Die Nutte stürzte sich mit einem Wutschrei auf Magda und riß sie zu Boden.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 201
Zitationshilfe
„Wutschrei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wutschrei>, abgerufen am 18.08.2019.

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