Wunschtermin, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wunschtermin(e)s · Nominativ Plural: Wunschtermine
WorttrennungWunsch-ter-min
WortzerlegungWunschTermin
Wahrig und DWDS, 2017

Bedeutung

erwünschter, vorgeschlagener Termin (für ein Ereignis, Vorhaben o. Ä.)
Beispiele:
Wer zum Wunschtermin für sein Kleinkind keinen Betreuungsplatz bekommt und deshalb erst später wieder in den Beruf einsteigen kann, hat nun grundsätzlich Anspruch auf Schadensersatz. [Spiegel, 20.10.2016 (online)]
Der Koalitionsausschuss habe sich auf den 15. September als Wunschtermin [für die Landtagswahl in Bayern] verständigt – […] [Süddeutsche Zeitung, 12.09.2012]
Der neue Hochseilklettergarten steht natürlich auch Schulklassen und Gruppen zur Verfügung, eine eigene Reservierungshotline wurde eingerichtet, wo LehrerInnen und GruppenleiterInnen ihren Wunschtermin vereinbaren können. [Der Standard, 10.09.2007]
Entbindung am Wunschtermin statt am errechneten Geburtstermin: Der Kaiserschnitt macht es möglich. [Spiegel, 27.10.2006 (online)]
Der Kunde erhält an der Kasse einen Fluggutschein, muß Kassenbon und drei Wunschtermine an die durchführende Agentur schicken, die benachrichtigt dann über Flug-Verfügbarkeit. [Die Welt, 24.09.2005]
Am 8. Februar[…] nannte […] Gorbatschow als Wunschtermin für den Beginn des Truppenabzugs den 15. Mai[…] [Die Zeit, 11.03.1988, Nr. 11]
Kollokation:
in Präpositionalgruppe/-objekt: am, zum Wunschtermin
Zitationshilfe
„Wunschtermin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wunschtermin>, abgerufen am 21.10.2019.

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