Wunderblume, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWun-der-blu-me (computergeneriert)
WortzerlegungWunderBlume
eWDG, 1977

Bedeutung

tropische, staudenartige Pflanze, deren trichterförmige Blüten sich nachmittags öffnen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich erinnerte mich nicht, diese Wunderblume je gesehen zu haben.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 7058
Ich gehe nicht aus, solche Wunderblumen zu suchen, für mich.
Suttner, Bertha von: Martha's Kinder. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 4151
Gelungen sind weiterhin einzelne Motive, etwa das zauberhafte Schillern der Wunderblume.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 386
Kinder sind wie Wunderblumen, bei denen man die Begabungen ertasten muß, gerade in den ersten fünf Lebensjahren.
Die Welt, 04.03.2005
Aus schwebenden Formen, aufsteigend aus dünnen Stengeln, wuchsen im Licht glänzende Wunderblumen aus Edelstahl.
Die Zeit, 17.01.1977, Nr. 03
Zitationshilfe
„Wunderblume“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wunderblume>, abgerufen am 16.10.2019.

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