Wortgebrauch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWort-ge-brauch (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

üblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wortgebrauch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man könne den historischen Wortgebrauch nicht einfach übergehen und quasi eine reine Sprache herstellen.
Die Zeit, 28.01.2013, Nr. 04
Sie fordern jetzt zu "Ruhe" auf, womit sie meinen, daß wir uns dem Wortgebrauch anpassen müssen.
Die Welt, 10.11.2004
Was bedeutet dann, im heutigen Wortgebrauch, der Unterschied von Kunst und Technik?
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 121
Aber ist dieser Unterschied in der bisher angedeuteten Form mehr als ein bloß formaler Unterschied des Wortgebrauchs?
Dahrendorf, Ralf: Soziale Klassen und Klassenkonflikt in der industriellen Gesellschaft, Stuttgart: Enke 1957, S. 205
Man setzt im Wortgebrauch "Verhaltensstörungen" einen gewissen Grad an Intellekt voraus und weist auf Störungen im sozialen Verhalten hin.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 32
Zitationshilfe
„Wortgebrauch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wortgebrauch>, abgerufen am 24.10.2019.

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