Wollhandkrabbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wollhandkrabbe · Nominativ Plural: Wollhandkrabben
Aussprache
WorttrennungWoll-hand-krab-be
eWDG, 1977

Bedeutung

Krabbe, bei der die Scheren des Männchens mit einem dichten, haarigen Pelz besetzt sind und die häufig die Fischnetze beschädigt, die Uferbauten unterwühlt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und die chinesische Wollhandkrabbe richtete demnach seit ihrer Einwanderung 73 Millionen Euro Schaden an.
Die Zeit, 22.06.2009, Nr. 25
Millionen von Wollhandkrabben versuchen elbaufwärts zu krabbeln, gehen dabei jämmerlich zu Grunde.
Bild, 14.05.1998
Am stärksten tritt die Wollhandkrabbe an den Unterläufen der Elbe und Weser auf.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Während Chinesische Wollhandkrabben unsere Flussufer unterwühlen, machen amerikanische Waschbären den Wald unsicher.
Die Welt, 14.04.2004
Jahr für Jahr käme eine neue Art dazu, Pantoffelschnecken und Sandklaffmuscheln aus Amerika, Austern aus Japan und Wollhandkrabben auch.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.1998
Zitationshilfe
„Wollhandkrabbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wollhandkrabbe>, abgerufen am 22.10.2019.

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