Wohnstadt

WorttrennungWohn-stadt (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

größeres Wohngebiet am Rande einer Großstadt, das vorwiegend aus Siedlungen besteht u. dem die Vielfalt der gewachsenen Stadt fehlt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eisenhüttenkombinat Prenzlauer beliebt rein sozialistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wohnstadt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sechzig Meter unter der Erde breitet sich eine komfortable Wohnstadt aus.
Die Zeit, 29.12.1978, Nr. 53
In der Wohnstadt schachteten und mauerten bereits an die tausend.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 346
Es wächst durch neue »Wohnstädte« immer weiter in die Landschaft hinaus.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16295
In der Wohnstadt gab es außer einigen palastartigen Häusern hoher Beamter und Offiziere wohl nur wenige dauerhafte Bauten.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 17754
Abgesehen von dem spärlichen Amüsierangebot gilt Bayreuth als gute Wohnstadt.
Süddeutsche Zeitung, 01.02.2002
Zitationshilfe
„Wohnstadt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wohnstadt>, abgerufen am 19.10.2019.

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