Wissenschaftsverlag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wissenschaftsverlag(e)s · Nominativ Plural: Wissenschaftsverlage
WorttrennungWis-sen-schafts-ver-lag

Typische Verbindungen
computergeneriert

führend renommiert zweitgroß Übernahme

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wissenschaftsverlag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Wissenschaftsverlage dagegen fürchten, dass sie in den vorgeschlagenen sechs Monaten ihre Kosten nicht erwirtschaften können.
Der Tagesspiegel, 18.04.2001
Denn die Wissenschaftsverlage wollen natürlich mindestens so viel verdienen wie bisher.
Die Zeit, 24.02.2000, Nr. 9
Die mehr als 20 Foren thematisieren unter anderem die Freiheit des Publizierens und die Bedeutung des elektronischen Publizierens für Wissenschaftsverlage.
Süddeutsche Zeitung, 21.06.2004
Wenig später übernahm Bertelsmann die Mehrheit am großen Wissenschaftsverlag Springer.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7784
Bislang haben die Wissenschaftsverlage die Selektion, Qualitätssicherung und Verbreitung wissenschaftlicher Information fest in der Hand.
C't, 2001, Nr. 16
Zitationshilfe
„Wissenschaftsverlag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wissenschaftsverlag>, abgerufen am 19.06.2019.

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