Wissenschaftsentwicklung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wissenschaftsentwicklung · Nominativ Plural: Wissenschaftsentwicklungen
WorttrennungWis-sen-schafts-ent-wick-lung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch welche Kräfte erfolgt die Finanzierung, Planung, Leitung und Koordinierung der Wissenschaftsentwicklung?
Spektrum, 1962, Nr. 3, Bd. 8
Später werden auch die technischen Innovationen an die Wissenschaftsentwicklung angekoppelt.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 1. Handlungsrationalität und gesellschaftliche Rationalisierung, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 220
Dort leitete er 1973 bis 1989 den Bereich Philosophische Fragen der Wissenschaftsentwicklung.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - H. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 17156
Während sie sich anschickte, die Religion in dieser Funktion zu beerben, zogen auf der Überholspur der Wissenschaftsentwicklung die Naturwissenschaften an ihr vorbei.
Süddeutsche Zeitung, 24.08.1996
Das Land braucht Geld und will um keinen Preis den Anschluß an die westliche Wissenschaftsentwicklung verpassen.
konkret, 1989
Zitationshilfe
„Wissenschaftsentwicklung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wissenschaftsentwicklung>, abgerufen am 26.06.2019.

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