Wissenschaftsauffassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wissenschaftsauffassung · Nominativ Plural: Wissenschaftsauffassungen
Aussprache
WorttrennungWis-sen-schafts-auf-fas-sung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Verstehensproblematik trägt den Keim zu einer dualistischen Wissenschaftsauffassung in sich.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 1. Handlungsrationalität und gesellschaftliche Rationalisierung, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 152
Abends haben diese altmodischen Geistesriesen dann, was lag näher, über den "Utilitarismus" amerikanischer Wissenschaftsauffassung diskutiert.
o. A.: TECHNOLOGIE. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1985]
Während der Franzose heute als Pionier der Verhaltensforschung gilt, stand er zu seiner Zeit mit seiner Wissenschaftsauffassung allein.
Süddeutsche Zeitung, 06.06.2000
Er setzt sich mit Kant ins reine und begründet eine empiristisch- normative Wissenschaftsauffassung.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.1995
Zitationshilfe
„Wissenschaftsauffassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wissenschaftsauffassung>, abgerufen am 22.05.2019.

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