Wissenschaftlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungWis-sen-schaft-lich-keit
Wortzerlegungwissenschaftlich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anschein Anspruch Anstrich Aura Deckmantel Grad Gutachten Gütesiegel Ideal Kriterium Mantel Maßstab Medizin Objektivität Parteilichkeit Psychoanalyse Schein Theologie Vernunft Zweifel absprechen beanspruchen exakt fehlend kühl mangelnd nüchtern rein scheinbar streng

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wissenschaftlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wurde also durch ein sehr sorgfältiges Verfahren die Wissenschaftlichkeit geprüft.
Die Zeit, 23.10.2006, Nr. 43
Dabei geht es mir nicht darum, ihre Wissenschaftlichkeit zu bemäkeln.
konkret, 1994
Und die sogenannte Wissenschaftlichkeit hat einen noch viel geringeren Anspruch auf allgemeinen Gehorsam.
Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 0
Für die Wissenschaftlichkeit des neuzeitlichen Denkens ist die Methode der Zerlegung der Wirklichkeit in letzte Einheiten typisch.
Schrey, H-H.: Weltbild. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 42169
Aber zweihundert Jahre Orgien der Wissenschaftlichkeit - dann hat man es satt.
Spengler, Oswald: Der Untergang des Abendlandes, München: Beck 1929 [1918], S. 917
Zitationshilfe
„Wissenschaftlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wissenschaftlichkeit>, abgerufen am 27.05.2019.

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