Wirtschaftsgeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWirt-schafts-geld
WortzerlegungWirtschaftGeld
eWDG, 1977

Bedeutung

Geld, das eine Familie zur Führung ihres Haushaltes verwendet
Beispiele:
sein Wirtschaftsgeld sparsam, zweckmäßig einteilen
mit dem Wirtschaftsgeld auskommen

Typische Verbindungen
computergeneriert

auskommen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wirtschaftsgeld‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Frau Sammler nahm ihr gesamtes Wirtschaftsgeld und kaufte dafür zwanzig Kilo Kaffee.
Lehmann, Arthur-Heinz: Mensch, sei positiv dagegen!, Dresden: Heyne 1939 [1939], S. 26
Bemiß das Wirtschaftsgeld nicht zu niedrig und laß sie nicht lange darum bitten.
Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 57
Ich bekomme nur 80 Euro Wirtschaftsgeld pro Woche für uns vier.
Bild, 13.07.2002
Zuweilen komme ich mit dem Wirtschaftsgeld nicht aus und bringe es doch nicht über die Lippen, mehr zu fordern.
Dohm, Hedwig: Christa Ruland. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10033
Lotte hat den Vater überredet, das Wirtschaftsgeld nicht länger der Resi, sondern ihr auszuhändigen.
Kästner, Erich: Das doppelte Lottchen, Hamburg: Dressler 1996 [1949], S. 86
Zitationshilfe
„Wirtschaftsgeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wirtschaftsgeld>, abgerufen am 21.09.2019.

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