Wirtschaftsgefüge

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWirt-schafts-ge-fü-ge

Typische Verbindungen
computergeneriert

gesamt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wirtschaftsgefüge‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die außenwirtschaftliche Stabilisierung sei für das Bestehen des gesamten Wirtschaftsgefüges lebensnotwendig.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]
Vorerst aber werden an solchen Zahlen die Verzerrungen im gesamten Wirtschaftsgefüge deutlich.
Die Zeit, 21.10.1988, Nr. 43
Es beeinflußt in erheblichem Maße die Wirtschaftsordnung und das Wirtschaftsgefüge.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 52
Mit der Integration Westberlins in das Wirtschaftsgefüge der Bundesrepublik wuchs auch das Bildungsgefälle zwischen Arbeiterkindern und Bürgerkindern in Westberlin.
Kursbuch, 1971, Bd. 24
In der Regierungszeit unter Christian X., der sehr populär ist, entwickelt sich das dänische Wirtschaftsgefüge und die Landwirtschaft durch Umstellung auf Viehzucht zu hoher Blüte.
Lange, Werner: Campingurlaub im Norden, München: Gräfe u. Unzer 1962, S. 17
Zitationshilfe
„Wirtschaftsgefüge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wirtschaftsgefüge>, abgerufen am 16.10.2019.

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