Wirtschaftsbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wirtschaftsbedingung · Nominativ Plural: Wirtschaftsbedingungen
WorttrennungWirt-schafts-be-din-gung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Förderung Verbesserung Vereinigung Wahrung anpassen grundlegend günstig schwierig verändert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wirtschaftsbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Befreiung andererseits macht Menschen sozial beweglich und schließt sie damit auf, auch für die Bereitschaft zur Arbeit unter modernen Wirtschaftsbedingungen.
Die Zeit, 19.11.1965, Nr. 47
Zugleich signalisierte die Notenbank, möglicherweise den Zinssatz noch zu senken, sollten die Wirtschaftsbedingungen sich verschlechtern.
Die Welt, 07.05.2003
Die grundlegenden Wirtschaftsbedingungen und die Wachstumstrends in den 4 Ländern verändern sich in Richtung auf ein besseres internationales Gleichgewicht.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1978]
Oder in einen harten Wettbewerb treten, um die besten Lebensumstände, die erfolgreichsten Universitäten, die attraktivsten Wirtschaftsbedingungen.
Der Tagesspiegel, 18.10.2004
Für das laufende Jahr erkennt Meyer zwar erste Anzeichen eines Aufschwungs, aber noch keine nachhaltige Verbesserung der weltweiten Wirtschaftsbedingungen.
Süddeutsche Zeitung, 04.02.2004
Zitationshilfe
„Wirtschaftsbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wirtschaftsbedingung>, abgerufen am 24.08.2019.

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