Wirtschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wirtschaft · Nominativ Plural: Wirtschaften
Aussprache
WorttrennungWirt-schaft
Wortbildung mit ›Wirtschaft‹ als Erstglied: ↗Wirtschaftsabkommen · ↗Wirtschaftsagentur · ↗Wirtschaftsakteur · ↗Wirtschaftsapparat · ↗Wirtschaftsausschuss · ↗Wirtschaftsbalkon · ↗Wirtschaftsbarometer · ↗Wirtschaftsbelang · ↗Wirtschaftsbesprechung · ↗Wirtschaftsbeziehung · ↗Wirtschaftsblock · ↗Wirtschaftsblockade · ↗Wirtschaftsboykott · ↗Wirtschaftsbranche · ↗Wirtschaftsbuch · ↗Wirtschaftsbürgertum · ↗Wirtschaftsdelikt · ↗Wirtschaftsdemokratie · ↗Wirtschaftsdetektiv · ↗Wirtschaftseinheit · ↗Wirtschaftsembargo · ↗Wirtschaftsentwicklung · ↗Wirtschaftsexperte · ↗Wirtschaftsfachfrau · ↗Wirtschaftsfachleute · ↗Wirtschaftsfachmann · ↗Wirtschaftsflaute · ↗Wirtschaftsflug · ↗Wirtschaftsflügel · ↗Wirtschaftsform · ↗Wirtschaftsfrage · ↗Wirtschaftsfunktionär · ↗Wirtschaftsförderer · ↗Wirtschaftsförderung · ↗Wirtschaftsführung · ↗Wirtschaftsgebiet · ↗Wirtschaftsgebäude · ↗Wirtschaftsgeld · ↗Wirtschaftsgemeinschaft · ↗Wirtschaftsgeografie · ↗Wirtschaftsgeographie · ↗Wirtschaftsgeschehen · ↗Wirtschaftsgeschichte · ↗Wirtschaftsgut · ↗Wirtschaftshilfe · ↗Wirtschaftshistoriker · ↗Wirtschaftshof · ↗Wirtschaftsinformatiker · ↗Wirtschaftsingenieur · ↗Wirtschaftsintegration · ↗Wirtschaftsjahr · ↗Wirtschaftsjurist · ↗Wirtschaftskraft · ↗Wirtschaftskreislauf · ↗Wirtschaftskrieg · ↗Wirtschaftskriminelle · ↗Wirtschaftskrise · ↗Wirtschaftskurs · ↗Wirtschaftslage · ↗Wirtschaftsleben · ↗Wirtschaftslehre · ↗Wirtschaftsleute · ↗Wirtschaftsmetropole · ↗Wirtschaftsmigrant · ↗Wirtschaftsmigration · ↗Wirtschaftsordnung · ↗Wirtschaftsorgan · ↗Wirtschaftsorganismus · ↗Wirtschaftspartner · ↗Wirtschaftspatent · ↗Wirtschaftspflegerin · ↗Wirtschaftsplan · ↗Wirtschaftsplanung · ↗Wirtschaftspolitik · ↗Wirtschaftspolitiker · ↗Wirtschaftspotential · ↗Wirtschaftspotenzial · ↗Wirtschaftspraktiker · ↗Wirtschaftspraxis · ↗Wirtschaftspresse · ↗Wirtschaftsprofessor · ↗Wirtschaftsprognose · ↗Wirtschaftsprogramm · ↗Wirtschaftsprüfer · ↗Wirtschaftsprüfung · ↗Wirtschaftsrat · ↗Wirtschaftsraum · ↗Wirtschaftsrecht · ↗Wirtschaftsressort · ↗Wirtschaftssabotage · ↗Wirtschaftssektor · ↗Wirtschaftssoziologie · ↗Wirtschaftsspionage · ↗Wirtschaftsstandort · ↗Wirtschaftsstrafe · ↗Wirtschaftsstrafrecht · ↗Wirtschaftsstraftat · ↗Wirtschaftsstudium · ↗Wirtschaftssystem · ↗Wirtschaftsteil · ↗Wirtschaftsterritorium · ↗Wirtschaftstheoretiker · ↗Wirtschaftstheorie · ↗Wirtschaftstrakt · ↗Wirtschaftstreibende · ↗Wirtschaftstätigkeit · ↗Wirtschaftsverband · ↗Wirtschaftsverbindung · ↗Wirtschaftsverbrechen · ↗Wirtschaftsverbrecher · ↗Wirtschaftsvergehen · ↗Wirtschaftsverhältnis · ↗Wirtschaftsvertrag · ↗Wirtschaftswachstum · ↗Wirtschaftsweise · ↗Wirtschaftswerbung · ↗Wirtschaftswissenschaft · ↗Wirtschaftswissenschaftler · ↗Wirtschaftswunder · ↗Wirtschaftszeitung · ↗Wirtschaftszweig · ↗wirtschaftlich · ↗wirtschaftsfeindlich · ↗wirtschaftsfreundlich · ↗wirtschaftsgeografisch · ↗wirtschaftsgeographisch · ↗wirtschaftskriminell · ↗wirtschaftsnah
 ·  mit ›Wirtschaft‹ als Letztglied: ↗Abfallwirtschaft · ↗Abmelkwirtschaft · ↗Absatzwirtschaft · ↗Abwasserwirtschaft · ↗Abwässerwirtschaft · ↗Agrarwirtschaft · ↗Almwirtschaft · ↗Atomwirtschaft · ↗Automobilwirtschaft · ↗Bahnhofswirtschaft · ↗Bankwirtschaft · ↗Bauernwirtschaft · ↗Bauwirtschaft · ↗Betriebswirtschaft · ↗Binnenwirtschaft · ↗Biowirtschaft · ↗Bonzenwirtschaft · ↗Cliquenwirtschaft · ↗Dreifelderwirtschaft · ↗Egartenwirtschaft · ↗Egartwirtschaft · ↗Eigenwirtschaft · ↗Einzelwirtschaft · ↗Elektrizitätswirtschaft · ↗Energiewirtschaft · ↗Entsorgungswirtschaft · ↗Ernährungswirtschaft · ↗Erwerbswirtschaft · ↗Exportwirtschaft · ↗Familienwirtschaft · ↗Felderwirtschaft · ↗Feldwirtschaft · ↗Filmwirtschaft · ↗Finanzwirtschaft · ↗Fischwirtschaft · ↗Forstwirtschaft · ↗Friedenswirtschaft · ↗Futterwirtschaft · ↗Gastwirtschaft · ↗Geldwirtschaft · ↗Gesamtwirtschaft · ↗Getreidewirtschaft · ↗Großflächenwirtschaft · ↗Großraumwirtschaft · ↗Großwirtschaft · ↗Gutswirtschaft · ↗Günstlingswirtschaft · ↗Güterwirtschaft · ↗Hafenwirtschaft · ↗Hauswirtschaft · ↗Immobilienwirtschaft · ↗Informationswirtschaft · ↗Intensivwirtschaft · ↗Intrigenwirtschaft · ↗Junggesellenwirtschaft · ↗Kollektivwirtschaft · ↗Kommunikationswirtschaft · ↗Kraftwirtschaft · ↗Kreditwirtschaft · ↗Kreislaufwirtschaft · ↗Landwirtschaft · ↗Latifundienwirtschaft · ↗Lehrwirtschaft · ↗Leistungswirtschaft · ↗Lotterwirtschaft · ↗Luderwirtschaft · ↗Lumpenwirtschaft · ↗Mangelwirtschaft · ↗Marktwirtschaft · ↗Materialwirtschaft · ↗Medienwirtschaft · ↗Milchwirtschaft · ↗Mineralölwirtschaft · ↗Misswirtschaft · ↗Montanwirtschaft · ↗Musterwirtschaft · ↗Nahrungsgüterwirtschaft · ↗Naturalwirtschaft · ↗Neubauernwirtschaft · ↗Personalwirtschaft · ↗Plantagenwirtschaft · ↗Planwirtschaft · ↗Privatwirtschaft · ↗Produktionswirtschaft · ↗Profitwirtschaft · ↗Protektionswirtschaft · ↗Realwirtschaft · ↗Regionalwirtschaft · ↗Rüstungswirtschaft · ↗Sauwirtschaft · ↗Schankwirtschaft · ↗Schenkwirtschaft · ↗Schluderwirtschaft · ↗Schänkwirtschaft · ↗Sennwirtschaft · ↗Sozialwirtschaft · ↗Speisewirtschaft · ↗Straußwirtschaft · ↗Stromwirtschaft · ↗Teichwirtschaft · ↗Textilwirtschaft · ↗Tourismuswirtschaft · ↗Untergrundwirtschaft · ↗Verbundwirtschaft · ↗Verkehrswirtschaft · ↗Versicherungswirtschaft · ↗Versorgungswirtschaft · ↗Viehwirtschaft · ↗Volkswirtschaft · ↗Vorratswirtschaft · ↗Waldwirtschaft · ↗Warenwirtschaft · ↗Wasserwirtschaft · ↗Wechselwirtschaft · ↗Weiberwirtschaft · ↗Weidewirtschaft · ↗Weltwirtschaft · ↗Werbewirtschaft · ↗Wärmewirtschaft · ↗Zentralverwaltungswirtschaft · ↗Zettelwirtschaft · ↗Zwangswirtschaft
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
meist im Singular
Gesamtheit aller ökonomischen und wissenschaftlich-technischen Prozesse und der dazu notwendigen Einrichtungen, die zur erweiterten Reproduktion eines Landes gehören und deren sozialökonomischer Charakter durch die jeweils herrschenden Eigentumsverhältnisse bestimmt wird, Volkswirtschaft
Beispiele:
der Charakter der Produktivkräfte der Gesellschaft und die damit verbundenen Produktionsverhältnisse bestimmen den Charakter der Wirtschaft eines Landes
die sozialistische Wirtschaft wird vom sozialistischen Staat gemeinsam mit den Werktätigen entsprechend den Erfordernissen der ökonomischen Gesetze des Sozialismus geplant und geleitet
für die kapitalistische Wirtschaft sind das Privateigentum an den Produktionsmitteln, die Ausbeutung von Lohnarbeitern und die Produktion um des Profites willen sowie Anarchie, Krisen und Klassenkampf charakteristisch
DDR der private (= auf Privateigentum an den Produktionsmitteln beruhende), der genossenschaftliche Sektor unserer Wirtschaft
DDR die örtlich geleitete Wirtschaft (= die den Bezirken, Kreisen, Gemeinden unterstehenden Betriebe und Einrichtungen)
DDR die zentral geleitete Wirtschaft (= alle Betriebe und Einrichtungen, die direkt den Staats- und Wirtschaftsorganen unterstehen)
eine blühende, krisenfreie, leistungsfähige Wirtschaft
die Industrialisierung, Rekonstruktion, Umgestaltung der Wirtschaft
die Wirtschaft wieder in Gang bringen
umgangssprachlich die Wirtschaft wieder ankurbeln
die Wirtschaft lag darnieder
jmd. ist in der Wirtschaft (als Handelskaufmann) tätig
2.
Haushalt, Hauswirtschaft
Beispiele:
eine eigene Wirtschaft gründen
ihr ganzer Stolz waren ihre Kinder und ihre gut geführte Wirtschaft
jmdm., einem Junggesellen, Witwer die Wirtschaft führen
jmdm. die Wirtschaft in Ordnung bringen, halten
sie hilft ihrer Mutter in der Wirtschaft
sie nutzte die Zeit, die ihr Wirtschaft und Kinder ließen, zu allerlei Handarbeiten
3.
landschaftlich, (besonders) norddeutsch kleiner privater landwirtschaftlicher Betrieb
Beispiele:
eine eigene kleine Wirtschaft war das Ziel seiner Wünsche
der Bauer sah keine Möglichkeit mehr, seine Wirtschaft weiterzuführen
Nur in ganz zurückgebliebenen ländlichen Gegenden findet man noch Bauernfamilien, die sich das meiste zum Leben durch eigene Arbeit in der Wirtschaft verschaffen [LuxemburgReden1,421]
4.
landschaftlich (kleinere) Gaststätte mit Ausschank von Getränken, in der auch Speisen verabreicht werden
Beispiele:
eine saubere kleine Wirtschaft
in die Wirtschaft gehen
in eine Wirtschaft einkehren
er wartete auf mich in der Wirtschaft
vor der Wirtschaft standen einige Autos
er hatte sein letztes Geld in der Wirtschaft gelassen
5.
nur im Singular
sachgemäßes, haushälterisches Umgehen mit den gegebenen (finanziellen) Mitteln, das Wirtschaften
Beispiele:
bei solch schlechter Wirtschaft könnt ihr mit eurem Geld nicht auskommen
er ließ sich [Dativ] nicht in seine Wirtschaft dreinreden
sie war eine kluge Frau, aber von der Wirtschaft verstand sie nichts
6.
nur im Singular
umgangssprachlich, abwertend Unordnung, Durcheinander
Beispiele:
wir können dich nicht machen lassen, was du willst, das gäbe eine schöne Wirtschaft
diese Wirtschaft muss endlich aufhören!
was hast du für eine Wirtschaft angerichtet!
7.
nur im Singular
umgangssprachlich Mühe, Schererei
Beispiele:
so viel Besuch, das macht eine Menge Wirtschaft
jedesmal ist's die gleiche Wirtschaft mit ihm
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Wirtschaft · wirtschaften · wirtschaftlich
Wirtschaft f. ‘kleine Gaststätte, Haushalt(sführung), Gesamtheit der ökonomischen Prozesse und Verhältnisse eines Landes, einer Gesellschaftsordnung’, ahd. wirtscaft ‘Gastfreundschaft, Bewirtung, Mahl, Speisen’ (10. Jh.), mhd. wirtschaft ‘Tätigkeit des Hausherrn, Gastgebers, Gastwirts, Bewirtung, Gastmahl, Fest’, asächs. werdskepi ‘Bewirtung, Gastmahl’, mnd. wer(t)schap ‘Bewirtung, Gastmahl, Festlichkeit’, mnl. wertscap ‘Tätigkeit des Wirtes, Gastmahl’, nl. waardschap ‘Besuch, Gastmahl’, mit dem unter ↗-schaft (s. d.) behandelten Kompositionssuffix gebildet zu dem unter ↗Wirt (s. d.) dargestellten Substantiv. Zu den alten Bedeutungen ‘Tätigkeit des Hausherrn, Gastgebers, Bewirtung, Mahl’ treten hinzu ‘Gaststätte’ (16. Jh.), ‘Haushalt, Haushaltsführung’ (17. Jh.), ‘Unordnung’ (18. Jh.), ‘das Umgehen mit wirtschaftlichen Mitteln’ (im 15. Jh. beginnend). Als Begriff der Ökonomie wird Wirtschaft im 19. Jh. üblich. wirtschaften Vb. ‘für Haus und Besitz sorgen, Geld und Gut verwalten’, ahd. wirtscaften (Hs. 12. Jh.), anfrk. wirdscapon (9. Jh.), mhd. wirtschaften, wirtscheften ‘schmausen, ein Gastmahl ausrichten oder abhalten’. wirtschaftlich Adj. ‘ökonomisch, die Wirtschaft betreffend, haushälterisch, sparsam’ (18. Jh.), ‘festlich, gesellschaftlich’ (Ende 16. Jh., vereinzelt).

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Volkswirtschaft · Wirtschaft · ↗Wirtschaftsraum · ↗Ökonomie
Unterbegriffe
Assoziationen
Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Gasthaus · ↗Gasthof · ↗Gaststätte · ↗Gastwirtschaft · ↗Lokal · ↗Restaurant · ↗Speisegaststätte · ↗Speisewirtschaft · Wirtschaft · ↗Wirtshaus  ●  (der) Grieche (Italiener, Türke...)  ugs.
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Geschäftsverkehr · ↗Handel · ↗Kommerz · Wirtschaft
Unterbegriffe
Assoziationen
Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Bar · ↗Bierkeller · ↗Kneipe · ↗Lokal · ↗Schankwirtschaft · ↗Schenke · ↗Schänke · Wirtschaft  ●  Bierpalast  veraltet · ↗Dorfkrug  norddeutsch · ↗Gaststätte  Hauptform · ↗Pub  engl. · ↗Stampe  berlinerisch · Taferne  veraltet · Tafernwirtschaft  veraltet · ↗Taverne  veraltet · Tavernwirtschaft  veraltet · ↗Beisel  ugs., ostösterreichisch · ↗Beiz  ugs., schweiz. · Boaz (Tirol, vereinzelt)  ugs. · Boiz (Neckarraum)  ugs., selten · ↗Bumslokal  ugs., abwertend · ↗Gasthaus  ugs., südösterreichisch · ↗Kaschemme  ugs., abwertend · ↗Pinte  ugs., ruhrdt., veraltend · ↗Schuppen  ugs., abwertend · ↗Schwemme  ugs. · ↗Spelunke  ugs., abwertend · Spunte (Graubünden)  ugs. · ↗Tanke  ugs. · ↗Tränke  ugs. · ↗Wirtshaus  ugs., österr., bair.
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeit Bereich Bundesministerium Erholung Finanz Gesellschaft Gewerkschaft Institut Kultur Politik Sport Staat Technik Vertreter Verwaltung Wachstum Wissenschaft amerikanisch ankurbeln deutsch frei gesamt gewerblich heimisch japanisch mittelständisch ostdeutsch privat schrumpfen wachsen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wirtschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sprechen von schlanker Organisation, und mit ihr ließe sich die Wirtschaft retten.
Die Zeit, 05.09.1997, Nr. 37
In der Tat sei heute in Polen das wichtigste politische Problem die Wirtschaft.
Nr. 15: Gespräch Kohl mit Geremek vom 7. Juli 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 5215
Ohne ihre Bereitschaft zu einer außerhäuslichen Tätigkeit wäre die große Entfaltung der Wirtschaft in den letzten Jahren überhaupt nicht möglich gewesen.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 130
Ich hätte die Juden längst ausschalten müssen aus der Wirtschaft.
o. A.: Einhundertzweiundzwanzigster Tag. Montag, 6. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 19645
Die Wirtschaft muß lernen, gelegentlich auch einmal mit Verlust zu produzieren, nur um billig zu sein.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 11.03.1924
Zitationshilfe
„Wirtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wirtschaft>, abgerufen am 22.05.2019.

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