Windjacke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWind-ja-cke (computergeneriert)
WortzerlegungWindJacke
eWDG, 1977

Bedeutung

leichte Jacke aus imprägniertem, wetterfestem Stoff, die besonders im Sommer zum Schutz gegen Wind und Regen getragen wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anorak Aufschrift Baseballmütze Basecap Bursch Gummistiefel Hemd Hose Jeans Kapuze Kordhose Kragen Mütze Pullover Rentner Sweatshirt T-Shirt Turnschuh beige beigefarben blau dunkel dunkelblau dünn gefüttert grau hell rot schwarz tragen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Windjacke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie ein Gespenst taucht plötzlich ein kleiner Mann in Windjacke auf, ohne den vorgeschriebenen gelben Helm, mit runden ratlosen Augen.
Der Tagesspiegel, 16.11.2002
Zwei junge Männer in unauffälligen Windjacken und sportlichen Schuhen betreten einen Wagen der S 42.
Die Welt, 09.04.2003
Sie schaute, eingemummelt in eine Windjacke, vom Balkon zum Strand.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 205
Der gewesene Offizier schlug vor, sich militärisch-sportlich zu tragen, mit Stiefeln, einer Windjacke, keinesfalls mit Hut.
Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 98
Ich erkannte sie an dem grellroten Halstuch über ihrer blauen Windjacke.
Koeppen, Wolfgang: Der Tod in Rom. In: ders., Drei Romane, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972 [1954], S. 384
Zitationshilfe
„Windjacke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Windjacke>, abgerufen am 18.10.2019.

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