Wiesengras

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWie-sen-gras (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir schlichen leise durch den Garten, kletterten über den Zaun, sprangen über einen Bach und wateten durch das taufeuchte Wiesengras.
Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 83
Da wir nun aber auch eine genügende Masse an Futterpflanzen ernten müssen, mähen wir die Wiese beim Eintritt der meisten Wiesengräser in die Blüte.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 284
Bei der Verfütterung von Wiesengras oder Klee ist die Zufütterung von Hafer eine Verschwendung.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 238
Das Zirpen der Heuschrecken im saftigen Wiesengras hat ja jeder schon gehört.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 108
Junges Weide- und Wiesengras ist noch proteinreich; im Laufe des Zuwachses nimmt der Anteil der Rohproteine jedoch zugunsten der Rohfaserbestandteile ab.
Die Zeit, 17.01.1994, Nr. 03
Zitationshilfe
„Wiesengras“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wiesengras>, abgerufen am 18.09.2019.

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