Wiesenboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungWie-sen-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungWieseBoden1

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei feuchtem, sumpfigem Wiesenboden oder schlechtem Trockenwetter wird meist ein dritter Tag nötig.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 159
Die Bomben hatten wegen der geringeren Höhe nicht den optimalen Aufschlagwinkel und schlugen zudem in dem weichen Wiesenboden ein.
Die Welt, 08.11.2000
Während Kathrin eifrig Brunnenkressebrötchen serviert und Sekt nachschenkt, gehört die Aufmerksamkeit des Chefs bereits dem Wiesenboden nebenan.
Die Zeit, 22.06.2009, Nr. 25
Durch die im Wasser fein zerteilte Erde, welche sich bei einer Überschwemmung als Schlick auf der Wiese ablagert, wird der Wiesenboden gedüngt.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 267
Die lichtgrünen Birkenwälder auf dem Weg nach Sagorsk, deren Wiesenböden mit Blumen gesprenkelt sind, verlocken zum Spazierengehen.
Die Zeit, 21.05.1982, Nr. 21
Zitationshilfe
„Wiesenboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wiesenboden>, abgerufen am 21.10.2019.

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