Wiedergesundung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungWie-der-ge-sun-dung
Wortzerlegungwieder-Gesundung

Typische Verbindungen
computergeneriert

wirtschaftlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wiedergesundung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit ist die Mission des Weibes bei der seelischen Wiedergesundung der Deutschen jedoch noch nicht erschöpft.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Das Verlangen nach einem Plan zur Wiedergesundung sei allgemein gewesen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1938]
Ohne die dadurch eingeleitete wirtschaftliche Wiedergesundung wären die politischen Ereignisse der »Ara von Locarno« kaum möglich gewesen.
Gatzke, Hans W.: Europa und der Völkerbund. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14927
Der Schauspieler lässt das Publikum am schmerzvollen Weg zu Erkenntnis und Wiedergesundung eines Mannes teilhaben, der seine eigene Schwester überfahren hat.
Süddeutsche Zeitung, 24.07.2003
Aber dieses in einem Doppelsinne „harte“ Geld ist das stärkste Unterpfand unserer wirtschaftlichen Wiedergesundung.
Die Zeit, 13.11.1952, Nr. 46
Zitationshilfe
„Wiedergesundung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wiedergesundung>, abgerufen am 13.11.2019.

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