Wetterkunde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWet-ter-kun-de (computergeneriert)
WortzerlegungWetter-kunde
Wortbildung mit ›Wetterkunde‹ als Erstglied: ↗wetterkundlich
eWDG, 1977

Bedeutung

Wissenschaft, die die Witterungsverhältnisse und ihre Gesetze zwecks Vorhersage des künftigen Wetterablaufs erforscht

Thesaurus

Physik
Synonymgruppe
Atmosphärenphysik · ↗Klimakunde · ↗Meteorologie · Physik der Atmosphären · ↗Wettergeschehen · Wetterkunde
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Navigation

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wetterkunde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Wetterkunde als solche hält sich immer noch für eine wertfreie Wissenschaft.
Süddeutsche Zeitung, 06.11.1995
Auch Wetterkunde und das Wissen über das Meer und die Tiere stehen auf dem Lehrplan.
Die Zeit, 06.05.2013, Nr. 19
Wetterkunde und Erfahrung verbunden mit technisch einwandfreiem Gerät versetzen ihn in die Lage, seinen Ballon den unterschiedlichen Winden anzuvertrauen.
Der Tagesspiegel, 10.09.1999
Wetterkunde im strengen Sinn des Worts ist die Meteorologie nur in ihrer Kenntnis der gegenwärtigen Luftströmungen und Wetterzonen.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 144
Schon als Student kam er an Bord der Germania, lernte neben Seemannschaft auch Navigation, Wetterkunde, Schifffahrtsrecht, Seefunk, Wettsegeln und Ladungskunde.
Die Welt, 17.07.2004
Zitationshilfe
„Wetterkunde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Wetterkunde>, abgerufen am 18.10.2019.

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